Hallo Ihr…..
(kurze Vorabinfo: der Blog kapiert die Formatierung von Word nicht in dem der Blog vorgeschrieben wird. deswegen sind manche Wörter zusammen geschrieben…sorry ist anstrengend zu lesen aber dauert echt zu lange um das zu online zu überarbeiten…)
jetzt gehts los…..
nach einer sehr ruhigen aber etwas kurzen Nacht gab es heutemorgen ein leckeres Frühstück im Hotel. Je nach Wunsch entweder Western Styleoder Chinesisch. Ich hatte mich für da Chinesisch entschieden, Corinnabevorzugte einen Mix aus beiden. Lecker gebratener Reis und Gemüse etc…einfach klasse. Das Hotel ist wirklich sehr ruhig und man denkt gar nicht, das man mitten in Peking ist.
Um 08:00 kam Fey unsere Führerin und wir machten uns mit demWagen auf den Weg zu den ersten Highlights des Peking Programms. Als erstesstand der Lama Tempel auf dem Programm und wir waren sogar noch etwas vor derToröffnung da. Das hätte die Kirche bei uns wohl auch gern, das sich dieGläubigen schon vorher an den Toren drängeln. Denn es waren nicht nur Touris dortum irgend etwas anzuschauen, sondern 90% waren eher gläubige gemischten altersdie in den Tempel wollten. Wie schon öfters beobachtet ist es auch hier inchina, so das der glaube und die Tradition trotz Industrialisierung undTechnikwahn hochgehalten wird. Einfach faszinierend.
Wir gingen noch eine Runde vor dem Tempel Spazieren und umpunkt 09:00 wurden die Scharen eingelassen. Der Eintritt hielt sich mit 25yuanin Grenzen und es gibt sogar eine Hotline bei der man sich über den Preisbeschweren kann. Habe ich auch bisher nicht gesehen.
Der Yonghe-Tempel (auch: Lamatempel) in Peking, eigentlichPalast des Friedens und der Harmonie, ist eine Residenz, welche 1744 unterKaiser Qianlong zu einem lamaistischen Tempel umgebaut wurde. (QuelleWikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Lamatempel)
Für alle die weiterlesen wollen
Nach dem Lamatempel ging es mit dem Wagen quer durch Pekingund den kategorischen Morgenstau, ich glaube egal ob Sonntag oder Wochenende,stau ist immer irgendwie, irgendwo, zum Himmelstempel. Auch hier sei aufWikipedia verwiesen, die können besser den Erklärbären machen als ich..
http://de.wikipedia.org/wiki/Himmelstempel
Diese Genauigkeit wie die ganzen Gebäude und das gesamteStadtbild (das alte) auf die Himmelsrichtungen ausgerichtet war ist einfachfaszinierend. Es waren aber auch hier schon massen an Menschen unterwegs undhier waren es wirklich fast nur Touristen die unterwegs waren.
Chinesische Reisegruppen mit Reiseführern die am Gürtel Lautsprechertragen und headset anhabend wild rote gelbe oder grüne Fähnchen schwenkend ihreTouristengruppe durch die Gegend lotsen und auch Westler mit ihren eigenenFührern so wie wir. Ich weiß nicht wer störender und lärmender war, aber sorichtig Ruhe die Eindrücke zu genießen kam irgendwie nicht auf. Fey unsereFührerin hatte wenigstens weder Fähnchen noch Lautsprecher dabei so das wirwohl noch am wenigsten auffielen. Außer das ich halt an jeder ecke anhaltenmusste um ein Foto zu machen oder das Objektiv zu wechseln *grins* Aberdas gehört dazu und Corinna kennt das ja schon.
Wettertechnsich war den ganzen tag extrem komisch mit Nebel(Corinna und ich hielten es ja die ganze zeit für smog aber es wurde andauerndbeteuert das es nur „diesig“ sei) und einen grauschleierigen Himmel der dasFotografieren echt schwierig machte. Dazu irgendwie schwül mit ab und zu dochwieder einem Kühlen wind. Also echt merkwürdig….
So ging es durch den Hmmelstempel der in den Ausmaßen docheigentlich ein ganzer Tagespunkt sein kann wenn man will und am Ende durcheinen Park mit öffentlichen Tanz zu einem Tee Haus. Ganz klar eine Tourifalleaber sehr nett gemacht und guter Erklärung über die Teezeremonie und reichlichTesttrinken.
Das Tanzen im Park hatte seinen ganz eigenen Charme, eswurden alte weisen und moderne Musik gespielt und alte wie junge (undjunggebliebene) paare Tanzen in aller öffentlichkeit als ob sie im Ballsaalwären. Ich hätte da stundenlang zusehen & hören können aber leider musstenwir ja weiter. Sowas kann man sich in Deutschland schlecht vorstellen.
Das ist der kleine Nachteil wenn man nicht alleine unterwegsist. Die Zeiteinteilung übernimmt ein anderer, andererseits bekamen wir soInfos die in keinem Reiseführer stehen. Mal ein großes Lob an Fey die wirklichsuper erzählt & erklärt hat.
Nach dem Himmelstempel ging es weiter zum Platz des HimmlischenFriedens der ja anderweitig traurige Berühmtheit erlangt hat.
Waaahnsinnn…. der platz ist einfach riesig. Im fernsehensieht man nur immer kleine Teile aber der Platz ist riesig. Lasst die Bilderauf Euch wirken. Und beachtet mal die riesen Fernsehleinwände die da nochstehen. Was drauf lief entzog sich unserer Kenntnis aber die Leinwände waren riesig. Wahnsinnig ist aberauch das Sicherheitsaufgebot. An jedem Eingang stehen Sicherheitsscanner wie amFlughafen und überall Militär oder Polizei. Manche Laternen sind mit Überwachungskamerasgeschmückt wir Christbäume (siehe Bilder). Trotzdem war das alles sehrbeeindruckend.
Über den Platz ging es weiter in die verbotene Stadt diewieder vollgestopft mit Touristen war. Also rein ins Gewühl. Wer mehr wissenwill > wikipedia hilft weiter…
Nach Riesengroßen Plätzen, massig Tempel- bzw. Thron- undAudienzhallen waren wir auch hier fertig. Und zwar fix und fertig.
Fey war dann noch so nett und hat uns noch Taxi zum Hotelbesorgt das dann doch geschlagene 1euro gekostet hat. *Grins*
Am Abend sind wir dann noch Peking ente gegessen aber aswird ein neuer Eintrag denn es war ein Erlebnis der besonderen Art…..
Bilderlink: http://gallery.me.com/lbroemel/100348
Bis die Tage man liest sich….
Lutz
P.s. ab und an scheint der Hoster des Blogs Probleme zuhaben… einfach ab und zu versuchen das sollte das klappen…